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Didgeridoo - und Kunst - Festival

am 12. und 13. August 2006

im Freilichtmuseum Diesdorf/Altmark

Impressionen in Bildern
fotografiert von
Winne Zühlke

Layout mit freundlicher Genehmigung der Veranstalter.
(optimiert für 1024 x 768)


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australopithecus (Magdeburg)
[soundscollectiononfire]
Im Spätsommer 2004 formierte sich, angetrieben durch das Schicksal, ein Freundeskreis, der sobald begann, neue Fähigkeiten und Intentionen in das Projekt einfließen zu lassen und erweiterte sich seither  zum "Kunst- und Kulturprojekt Australopitecus". Heute bieten sie Musikshows mit Elementen aus Australien, Afrika, Indien, Elfenland  uvm. sowie Jonglage- und Feuershows, wie z.B. die größte Feuershow, die ihre Heimatstadt je erleben durfte: auf dem durch  Australopithecus selbst organisierten "Klang der Sonne"  - Erlebnis-Festival. Sie haben die Ehre das Didgevillage zu eröffnen  - ein klangvoller Segen fürs ganze Festival!
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Didges Brew (Berlin)
[urbandidgeridoo]
Marc Miethe
gehört zu den Didgeridoo-Pionieren in Deutschland. Bereits 1992 entdeckte er dieses Instrument für sich und hat seither auf der ganzen Welt mit verschiedenesten Musikern zusammengespielt, vor allem mit "circular breathing"  und "peshkar". Sein sehr eigener percussiver  Spielstil bildet die Basis für seine Projekte "Boobinga"  (mit Armin Metz/Bass) und "Didges Brew". Im Didge-Village tritt er zusammen mit Matthias Millhoff auf (Keyboards  & Beats).

 

 

 

Ondrej Smeykal (Prag)
[didgewithoutlimits]
Ondrej Smeykal hat in Prag einen eigenen
Didgeridoo-Shop und ist für viele Didge-Kenner ein nicht zu verpassendes musikalisches  Highlight dieses Festivals. Auf seiner CD "Didgeridoo  Solo" (2004) hat das tschechische Didgeridoo-Wunder aus  Prag die Welt vor einige Fragen gestellt: Ist das nur ein Didge? Und wenn ja - wie macht der das? Homepage

 

 

Analogue Birds (Köln)
[handnmouthmadedrumnbassdubbreaktrance]
Tomas Fronza, Didgeridoo-Virtuose aus Köln, hat lange als  Straßenmusiker an seinem atemberaubenden Stil gefeilt. Dabei  kommt man auch zu einigen Gelegenheiten, mit anderen Musikern zusammenzuspielen. Vor einigen Jahren - mit Torsten Bugiel als kongenialem Partner - bekam das dann den sehr bezeichnenden Namen  "Drum'n'Didg". Benannt nach der CD dieses Projektes  - "analogue birds in a digital sky" - wird nun schon  seit einiger Zeit die Welt gehörig gerockt - meist mit noch größerer Besetzung. Hier auf jeden Fall mit drum'n'didg'n'bass, was z.B. auf dem TFF in Rudolstadt zu reißendem Absatz Ihrer
CD "Little Creatures" geführt hat!
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Baumgeist (Stendal)
[soundsfromthevillagetree]
Mario Brandt und Enrico Genz, die Initiatoren des DIDGE-VILLAGE und
BOOMERANG-Eigner  sind der Motor der altmärkischen Didgeridoo-Szene. Ihr musikalisches  Zusammenwirken begann schon 1998, zu dieser Zeit noch mit Bass und Gitarre (Hurricane Ping Pong) auf rockigen Pfaden. Schon damals zelebrierten sie die Improvisation, die sie und ihr Publikum seit  ein paar Jahren auf ihren Baumgeist - Konzerten zu einer Klang-Reise um die Welt führt. Die Gitarre wurde ins Baumgeist - Konzept  übernommen, die beiden bedienen sich aber auch diverser Percussions,  ihrer eigenen Stimmen und natürlich des Didgeridoos.
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